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die BÄRENSUPPE

EIN KUNSTPROJEKT VON BILBO CALVEZ

Die Reise begann am 28. Mai 2014 vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

Es folgte eine Interviewreihe mit Menschen, die Projekte vorstellen, die die Transition zu einer geldlosen Gesellschaft begleiten und irgendwann eine Tour im Sommer 2017.

Kannst Du dir vorstellen, dass ein Gärtner nicht nur den Boden beackert, sondern auch das Klima? Sagt Dir Climate Farming etwas? Hast Du von dem Projekt "Humus Bildung hoch zwei" schon einmal gehört? Genau! Es geht um Terra Preta – Schwarzerde. Bilbo Calvez war auf der Suche nach Antwort auf die wichtigen Fragen der Gegenwart wieder "On the Road". In der Nähe von Göttingen traf die Künstlerin den Landschaftsarchitekten und Umweltplaner Christopher Hoyer. Er ermittelt den ökologischen Wert eines Ortes oder einer Landschaft und sucht nach Antworten, zur Kompensation von Umweltschäden.

Das Ökodorf, in dem versucht wird, einen nachhaltigen Lebensstil zu verwirklichen, existiert schon seit über 20 Jahren. 1997 zogen die ersten Menschen mit Bauwagen nach „Sieben Linden“. Pionierinnen und Pioniere, die ein anderes Leben wollten – im Einklang mit sich, den Menschen und der Natur.
Dabei zu sein, ist ein „Herzenswunsch“, sagt Nicoletta. „Wir essen miteinander, wird bewegen uns zusammen, wird trauern und wir freuen uns miteinander. Da werden die Dinge auf den Tisch gebracht und die Konflikte, die vielleicht schon länger gären.“ Wie sie gelöst werden, hat sie Bilbo verraten.

Bastian Barucker ist Überlebenstrainer, Archäotechniker und Wildnispädagoge. Er erzählt uns über das Verhältnis des modernen Menschen zur Natur, die Bedeutung von Ehrlichkeit, um als Gruppe in der Wildnis zu überleben, und die Macht des Hungers.

Die Transformation der Gesellschaft - weg vom individuellen Profitdenken und hin zum kooperativen Gemeinschaftsdenken -, in der Geld keine Rolle mehr spielt, macht eine radikale Änderung der eigenen Denk- und Handlungsweise erforderlich, weil Missverständnisse, Ängste und weitere Blockaden diesen Prozess bremsen.


Klaus Karstädt, ein ehemaliger Schüler von Marshall Rosenberg erzählt uns wie wir gewaltfrei miteinander kommunizieren können.

Während der Sommer Tour der Bärensuppe 2017 haben wir auf dem Weg einigen spannenden Projekten einen Besuch abgestattet.

Unter anderem den Earthship Tempelhof. Basti, Sebastian Rost, lebt dort und unterrichtet in der freien Schule mit Schwerpunkt "Film".

Die Bärensuppe ist auf Tour von 14 August bis 3 Oktober 2017:

„Gibt in der Suppe was du kannst, isst davon soviel du brauchst“
Ein Gespräch mit Paula P’Cay und Bilbo Calvez

Rick Simpson ist der Erfinder der Rick Simpson Cannabis Öl, womit er unzählige Menschen vor Krankheiten geheilt hat, u.a. von Krebs. Er ist der Autor des Buches: "Die Antwort der Natur auf Krebs".

Gernot ist Experte für Lokalwährungen und unter anderem der Geschäftsführer der Allmenda Genossenschaft. Zudem ist er Projektleiter für die Lokalwährungen in der Region.

Elisabeth Feurstein arbeitet ehrenamtlich für das Talente-Magazin und ist Mitglied des Tauschringes in Vorarlberg. Wir haben sie getroffen, um von ihr zu erfahren, wie der Tauschring ihr Leben verändert hat.

Der Wunsch nach persönlicher Freiheit beschäftigt die Menschen schon seit vielen Jahrhunderten.„Freeman“ Joe Kreissl lebt diese Vision wie kaum ein anderer, koppelt sich dabei bewusst von dem aktuellen System ab, das den Menschen seiner Ansicht nach in Ketten hält.

Enno Schmidt ist Maler und Vermögensberater. Zusammen mit dem Unternehmer Daniel Häni hat er die Initiative „Bedingungsloses Grundeinkommen“ ins Leben gerufen und den Film „BGE, ein Kulturimpuls“ realisiert. 

„Glücklich ohne Geld“ heißt das Buch von Raphael Fellmer, der fünfeinhalb Jahre ganz ohne Geld gelebt hat. Glücklich. Ja, wenn man von anderen zum Überleben so offensichtlich abhängig ist, wird einem bewusst, wie herzlich andere sein können. 

Martin Winiecki ist im Alter von 16 Jahren nach Tamera gezogen, auf der existentiellen Suche nach einer besseren Welt. Jetzt arbeitet er in Tamera als Koordinator des Instituts für globale Friedensarbeit. Dort gibt es ein Kinderzentrum, die „Escola da Esperança”, eine Hochschule für konkrete Utopie und eine Schule für weibliches Friedenswissen. 

Das wichtigste in dem Konzept von INFOMONEY - einer Erfindung von Franz Hörmann -

ist, dass man nicht zwangsläufig für eine Dienstleistung oder ein Produkt bezahlen muss, wenn diese im Überfluss in der Community vorhanden ist und man selber nicht genügend Euro zur Verfügung hat.

Teil 1: Am Telefon

Teil 2: Ab 42min als klassisches Interview

Wo früher Vertrauen war, ist heute nur noch Geld. Alles dreht sich darum, immer mehr Geld zu machen. Um diese Spirale zu durchbrechen, muss Vertrauen wieder DIE Währung werden. Eine Währung, die eint, nicht spaltet. Es gibt viele Wege, dahin zu gelangen - das Projekt Ubuntu von Michael Tellinger ist einer davon. 

Einer der ersten Schritte, wenn es darum geht, sich vom Geld zu verabschieden, ist, sich von der Macht der Banken zu befreien. Kryptowährungen eignen sich hervorragend dazu. Der begeisterte Bitcoins-Spezialist Jörg Platzer macht „alles“ mit Bitcoins und hat auch ein Buch darüber geschrieben.

Wenn man die Welt verändern möchte, muss man mit sich selbst anfangen. Dada Madhuvidyananda ist dabei als Mönch ein Experte! Sein Name bedeutet: „Derjenige, der in Glückseligkeit ist, durch die süße Erkenntnis der Allgegenwart des Höchsten Bewusstseins“. 

In einer Kommune in der Nähe von Kassel habe ich Alicia getroffen. Diese Kommune funktioniert intern ohne Geld. Wer in diese Kommune einsteigen möchte, muss sein gesamtes Vermögen der Kommune geben.

Ohne es zu wissen, beschreitet Elias Tsolakidis mit großen Schritten den Weg einer Gesellschaft, die komplett ohne Geld und Finanzen auskommt. Nur ist dies nicht die Priorität seines Vorhabens. Ihm geht es in erster Linie darum, seinen Mitmenschen in Griechenland zu helfen. 

Wenn ich Zeit habe, beschäftige ich mich anderen Themen.

Alles findet sich auf meinen Youtube Kanal.

Aufgrund eines Polizeiübergriffs auf einen Jugendlichen in dem Pariser Vorort Aulnay-Sous-Bois gab es einige Demonstrationen und Ausschreitungen in der Pariser Banlieue, in Paris selbst und in weiteren Städten.

Der Gutmensch und der besorgte Bürger können kaum noch miteinander reden. Jede Diskussion endet im Streit. Mit Hass oder gegenseitiger Ignoranz kommt man aber nicht weiter. Der Gutmensch sollte seine Augen aufmachen, der besorgte Bürger seinen Herzen.

Bilbo Calvez setzt sich in ihrer neuen Ausgabe von "SM wie Sozial Media" kritisch mit dem Konsumverhalten im Netz auseinander. Youtube hat entschieden, dass nur Kanäle mit mehr als 1000 Abonnenten Werbung einschalten dürfen. Kleinen Channels könnte es egal sein, weil sie durch Werbung kaum genug Geld für einen Kaffee bekommen. Aber die neuen Regeln haben Konsequenzen für die Meinungsvielfalt im Netz. Systemkritiker, Utopisten und Andersdenkende werden unsichtbar. Dagegen kann jeder etwas tun.

Am 21/9/2019 hatte ich die Ehre im Luzern für einen TEdx für die Reihe 'Emerging Future eingeladen zu sein.

Jetzt ist es raus!

Hier die weitere Talks des Abends.

Da ich schon öfters über die geldfreie Gesellschaft gesprochen habe, wollte ich mich diesmal mit den Barrieren beschäftigen, die uns dazu hindern diese Vision ernsthaft zu betrachten. Die Idee kam mir nach einem gespräch mit meinem Vater, der mir, nach dem er seine Widerstände zu der Vision erläutert hatte, 'eine nette Utopie', zuletzt mir beichtete: 'Weisst du, diese Welt, die du mir hier beschreibst, haben sich die Menschen immer gewünsch.' Ich war bis zum Tränen gerührt. In den letzten Jahren, habe ich oft agressive, abfällige Reaktion erhalten, wenn ich mich zu dem Thema äusserte. Mit den Worten meines Vaters wurde mir klar. Ich bin nicht die Eizige. Laut meines Vaters, sehen wir uns - alle - nach einer Welt, wo nicht mehr gezählt, verglichen und gekämpft wird. Auch diejenigen, die mich mit Hass begegnen, haben diese Sehnsucht. Nur bremst die Angst…

Mehr im Video!