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die BÄRENSUPPE

EIN KUNSTPROJEKT VON BILBO CALVEZ

Da ich schon öfters über die geldfreie Gesellschaft gesprochen habe, wollte ich mich diesmal mit den Barrieren beschäftigen, die uns dazu hindern diese Vision ernsthaft zu betrachten. Die Idee kam mir nach einem gespräch mit meinem Vater, der mir, nach dem er seine Widerstände zu der Vision erläutert hatte, 'eine nette Utopie', zuletzt mir beichtete: 'Weisst du, diese Welt, die du mir hier beschreibst, haben sich die Menschen immer gewünsch.' Ich war bis zum Tränen gerührt. In den letzten Jahren, habe ich oft agressive, abfällige Reaktion erhalten, wenn ich mich zu dem Thema äusserte. Mit den Worten meines Vaters wurde mir klar. Ich bin nicht die Eizige. Laut meines Vaters, sehen wir uns - alle - nach einer Welt, wo nicht mehr gezählt, verglichen und gekämpft wird. Auch diejenigen, die mich mit Hass begegnen, haben diese Sehnsucht. Nur bremst die Angst…

In unserer Reihe "Von Mensch zu Mensch" stellt HUMAN CONNECTION Menschen vor, die mit ihren Projekten die Welt zum Positiven verändern wollen und dies auch tatsächlich tun. DANKE für das tolle Interview an Bilbo Calvez!

Paula P'Cay im Gespräch mit Bilbo Calvez von "Bärensuppe " Dieses Gespräch fand auf dem Pax Terra Musica Festival 2018 statt
 

Moderation zur Diskussionsrunde mit dem Thema "Mensch"
Vortrag "Frauen und Frieden"

Vollständige Interview hier: https://youtu.be/EuygvraiwQs

Die Französin Bilbo Calvez lebt seit 1987 in Berlin und ist Übersetzerin, Genetikerin, Cutterin, Regisseurin, Friedensaktivistin sowie Medien- & Aktionskünstlerin. Von 2004 bis 2012 war sie Dozentin für Film an der Akademie der Bundeswehr für Information & Kommunikation in Strausberg. Mit ihrem Kunstprojekt "Die Bärensuppe" realisiert sie seit 2015 sukzessive ihre Vision einer geldlosen Gesellschaft.

"L’idée d’un monde où l’argent n’existe plus fait peur à la plupart d’entre nous. Cette vision est appréhendé avec beaucoup de résistance. Nos préjugés surtout nous bloquent et aussi le manque d’entrainement à se concentrer sur la recherche de solutions. La société, et en particulier les médias, sont des experts pour nous montrer les problèmes et nous perdons notre énergie dans des lamentations. Pourtant il y a des solutions. Visibles partout. Il suffit de réapprendre à les voir, à entrainer en quelque sorte son muscle utopiste." - B.C.

Geld trennt die Menschen, nur das bedingungslose Schenken vereint, wie das Kunstprojekt „Bärensuppe“ zeigen will. Ohne es zu ahnen, üben wir tagtäglich diese Bedingungslosigkeit.

Ein besonderes Projekt, das nach einer Wiederholung und nach mehr Stationen in ganz Deutschland geradezu schreit –   www.baerensuppe.berlin

Ein etwas lustiges Interview von Birgit Vogel am 4.9.17 ... aber doch mit viel herzlichen Inhalt. Unterwegs als Friedensreporterin: Auf ihrer Friedenstour hat sie am 4 Tag Bilbo noch mal getroffen. Das geplante Interview in Linz hatten wurde gestrichen. Dort hatte sie ja die Bärensuppe für euch gefilmt. Auf dem Weg nach Innsbruck hat sie dann Bilbo noch mal getroffen.

September 02, 2017

Besuch von Thomas Schenk und Jana Witschetsky in Bautzen

Grünberg | Lich - Kloster Arnsburg (kmp / kr). Eine Veranstaltungsreihe zum Thema Weltfrieden findet vom 27. bis 29. September im Mönchsaal des Klosters Arnsburg bei Lich statt. Wir alle sind Teilnehmer des Zeitgeschehens, keine passiven Zuschauer.
Den Auftakt bildet ein Filmvortrag der Künstlerin, Regisseurin und Autorin Bilbo Calvez, die sich mit Visionen einer nicht-monetären Anarchie und der Wiederentdeckung der rechten Gehirnhemisphäre auseinandersetzt. 

Heide - Kürzlich war die Bärensuppe, ein Kunstprojekt aus Berlin, zu Gast beim Ubuntu Freundeskreis. Die Bärensuppe ist als Metapher für das Leben zu verstehen. Jeder gibt in die Suppe, was er kann, und nimmt, was er braucht. 

RENDSBURG: Gemüse als Kunstobjekt

August 20, 2017

Die Bärensuppe auf der Titelseite der größten Schleswig Holsteinische Zeitung, der Schleswig Holsteinische Landeszeitung.

BÄRENSUPPE + FRAGESTEIN

 

Samstag, 19. August 2017 ab 17:17 Uhr 

a. Vor der Längsten Bank der Welt: 
Kunstprojekt BÄRENSUPPE der Berliner Künstlerin BILBO 

 

b. 500 m östlich der Längsten Bank:
    Feierliche Entdeckung des FRAGE-SINN-STEINS der Familie Wilken. Danach Wanderung zur Bärensuppe.
    Foto: Der Frage-Stein entsteht in der Werkstatt des Bildhauers Bernd Ziese

WARIN:Kinder & Erwachsene kochen gemeinsam Suppe in Warin

August 14, 2017

Erschienen in der SVZ, Schweriner Volkszeitung.

WARIN: Ferien unter Gleichgesinnten

August 13, 2017

Erschienen in der SVZ, Schweriner Volkszeitung.

Es wird fleißig Gemüse geschnippelt am Wariner Strandbad von Betreuern und helfenden Eltern im Rahmen des inzwischen 8. Musikcamps im Wariner Haus der Zukunft; um dann alles auf einem mitgebrachten Induktionsherd sowie in einem Kessel über offenem Feuer zu kochen. Eine vegane „Bärensuppe“ soll’s werden. Dabei ist das Ganze eigentlich ein Kunstobjekt, erdacht von Bilbo Calvez, einer Französin aus einem Pariser Vorort, die inzwischen in Berlin lebt. Die 54-Jährige, die die Altersangabe aber gar nicht hören mag und stattdessen verkündet, dass sie jedes Jahr 33 werde, verbindet ihre Aktion mit einer globalen Idee: „Wie wäre ein Leben in einer Welt ohne Geld?“

In der Zukunft wird die Menschheit ganz ohne Geld auskommen. Dies ist die Vision der Berliner Künstlerin Bilbo Calvez. Geld sei ein Vertrauensproblem, sagt Bilbo. Die geldlose Gesellschaft der Zukunft kommt ohne Tauschmittel aus, weil die Menschen gelernt haben, für die Gemeinschaft und mit der Gemeinschaft zu leben und zu arbeiten. Bilbo hat ein Kunstprojekt gestartet, um ihren Plan voranzutreiben. „Bärensuppe“ heißt es und bringt wildfremde Menschen zusammen, die sich vornehmen, gemeinsam eine Suppe zu kochen und die Zutaten dafür mitzubringen. Auch wer keine mitbringt, darf mitessen. Die Idee ist bestechend: Wer anderen in die Suppe spuckt, verdirbt sie sich auch selbst.

Am 20. August erwartet der Ubuntu-Freundeskreis interessierte Dithmarscher zur veganen Bärensuppe, einem Kunstprojekt aus Berlin, in der Klaus-Groth-Straße 5. 

Einlass: 17:00

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.ubuntu-freundeskreis.de

November 07, 2016

Worum geht es in diesem Listenelement? Was ist das Besondere daran? Fügen Sie eine Beschreibung hinzu, die das Interesse Ihrer Besucher weckt.Und die bargeldlose Zone ist so ein Ort. Das Lite-Haus, eine kleine Galerie in Berlin- Neukölln. Die Multimedia-Künstlerin Bilbo Calvez, 53, hat sie eingerichtet. Die Französin will wissen, wie eine Gesellschaft aussehen könnte, in der Geld nichts und Zeit alles zählt. Deshalb hat sie Greta Taubert eingeladen. Denn Konsumverzicht, das ist ihr Thema. Ob das wirklich geht, ohne Geld zu leben, das hat sie schon für ihr erstes Buch im Selbstversuch ausprobiert: “Apokalypse jetzt!“ (Eichborn, 16,99 Euro). 

October 18, 2016

Radio Interview mit Michael Kiesewetter

September 29, 2016

Die Ausstellung „Bärensuppe“ bittet zu Tisch. Die Suppe, zu der jeder seine Zutaten mitbringen kann, ist eine Metapher. Diese Metapher soll für eine neue Gesellschaftsform werben, eine Gesellschaft die ohne Geld auskommt. Eine Gesellschaft mit Kooperation statt Konfrontation.

September 19, 2016

Veranstatltungshinweis

August 30, 2016

Veranstaltungshinweis

August 22, 2016

LiTE-HAUS welcomes Bilbo Calvez’s “Die Bärensuppe” which is a multi-media installation about money, our attitudes towards money, and our environment. The exhibition will utilize the entire gallery, with different interactive activities for visitors, and opportunities for political and fiscal discussions. Aside from seeing artwork, visitors can participate in cooking a “community soup”.

August 22, 2016

Die wundersame Suppenvermehrung oder wie eine Gesellschaft ohne Geld leben kann.

"In früherer Zeit, als wir jung waren, gab es bei uns den Brauch, einen Reisenden, der in unser Dorf kam, mit Nahrung und Wasser zu versorgen. Er muss nicht darum bitten, es ist selbstverständlich, dass wir ihn versorgen. Das ist nur eine der Bedeutungen von Ubuntu. Andere sind Respekt, Hilfe, Teilen, Gemeinschaftssinn, sich um andere kümmern, offen sein gegenüber dem Wohl der Gemeinsschaft." - Nelson Mandela

Bilbo Calvez ist Künstlerin und Wissenschaftlerin. Nach einem Studium der Genetik in ihrem Heimatland Frankreich kam sie vor 27 Jahren nach Berlin, um sich hier der Kunst widmen zu können.

Es brennt Ihr auf den Lippen, über die Situation mit Flüchtlingen/Ausländern und Frauen zu reden - Dinge zu sagen, welche sich die Deutschen nicht trauen zu sagen, die aber gesagt werden müssen, damit es vorwärts geht.

Die sich im Moment immer weiter ausbreitende Teilung zwischen "naiven Gutmenschen" und dem "moderaten" Rechtsschwung möchte sie schlichten. Sie kennt die Hintergründe, da die selbst mit Ausländern und Migranten aufgewachsen ist und sie sich schon immer mit allen Formen der Ausgrenzung beschäftigt hat.

Ihre künstlerische Arbeit (sozialpolitische Kunst) beschäftigt sich von Anfang ihrer Tätigkeit an mit Weiblichkeit. Die Frauenrechte liegen ihr sehr am Herzen. Dafür möchte sie sich weiterhin stark machen.

Über das Leben in der Zukunft, die Bärensuppe, Weltfriede und vieles mehr...

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