Im Herbst 2016 wurde die Bärensuppe in LiTE-HAUS Galerie + Projektraum ausgestellt.

Die Bärensuppe, eine vegane bärliner Suppe, kochte drei Wochen lang und wurde ausschliesslich von den von Zuschauern mitgebrachten Zutaten bereichert. Jeden Tag aufgekocht, wurde sie nicht schlecht.
 Gegen Befürchtungen von manchen Skeptikern, ging die Suppe auch nicht aus. Im Gegenteil, wir hatten immer „mehr als zuviel“! 

Der VERNISSAGE mit WAM KAT

"Mehr als Zuviel"
Vernissage mit Wan Kat
Vernissage mit Wan Kat
Vernissage mit Wan Kat
Vernissage
Vernissage
Vernissage
Vernissage ist zu Ende

Täglich haben Aktionsköche sich mit uns über alternatives Leben oder andere Geld bezogene Themen beim Gemüseschneiden unterhalten. Danach blieben Menschen, die sich früher nie begegnet waren, oft bis spätabend, und unterhiellten sich über die notwendigen Schritte um eine bessere Welt zu gestalten. 

Die AKTIONSKÖCHE

Aktionskoch---WAM-KAT
Aktionsköchin: BILBO CALVEZ
Aktionskoch: Gérald Hägele
Gérald Hägele als Aktionskoch
Aktionskoch: RALPH BOES
Aktionskoch: ISABEL NEUENFELDT
Isabel Neuenfeldt als Aktionsköchin
Aktionskoch: SOLEDAD TOHAV
Soledad Tohav als Aktionsköchin
Aktionskoch: ALI ERHAN
Aktionskoch: TREVOR BROWN
Trevor Brown ist Aktionskoch
Spontankoch: OWE SCHATTAUER
Spontankoch: Rainer Rothfuss
Aktionskoch: PRINZ CHAOS
Prinz Chaos als Aktionskoch
Aktionsköchin: LALE ROHRBECK
Lale Rohreck ist Aktionsköchin
Aktionsköchin: GRETA TAUBERT
Aktionskoch---DENNIS-HACK
Aktionskoch---BRUNO-STETTLER
Aktionsköchin: BILBO CALVEZ
FINISSAGE: Bilbo Calvez

Die Ausstellung wurde auf drei Räume geteilt.
Im Eingangsbereich von Raum "2114" wurde der "Museum Guide" und meine Rede vor dem Brandenburger Tor gezeigt. 
Weiter in diesem Raum befand sich ein anonymisierter interaktiver Beichtstuhl, in dem die Zuschauer beichten konnten, was sie alles für Geld gemacht hatten une ethisch fraglich fanden. Auch ein interaktiver Therapieraum stand zur Verfügung, in dem man seine Geldsorgen loswerden konnte stand zur Verfügung. In den Zuschauerräumen konnte man die Filme anschauen, die täglich länger wurden . 
Vor allem Jugendliche blieben sehr lange in den jeweiligen Zuschauerräumen. Wann hört man sonst Erwachsene so offen über deren Geldsorgen und Sünden reden?

RAUM 2114

ALG-EINGANGSBEREICH-4
ALG-EINGANGSBEREICH-3
ALG-EINGANGSBEREICH-2
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ALG-EINGANGSBEREICH
THERAPIE-ZUSCHAUER
THERAPIE-ZUSCHAUER-2
THERAPIE
BEICHTE-ZUSCHAUER-1
BEICHTE-ZUSCHAUER-2
BEICHTE
ALG-EINGANGSBEREICH-5
LEAVING-MONEY-SECTOR
 

THERAPIE & BEICHTE

Therapie-Tarik
Therapie-Thelma
Therapie-Hugo
Therapie-Carol
Therapie-Robert
Therapie-Lo
Therapie-Matthew
Therapie-Ken
Beichte-1
Beichte-2
Beichte-3
Beichte-4
Beichte-5
Beichte-6

THERAPIE & BEICHTE: AUFBAU!

SKIZZE-Raum-1
SKIZZE-Therapie
SKIZZE-Beichtstuhl
BAU-BOXEN-1
BAU-BOXEN-2
BAU-BOXEN-PANORAMA-1
BAU-BOXEN-PANORAMA-2
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AUFBAU-BOXEN-4
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AUFBAU-BOXEN-6
AUFBAU-BOXEN-2
AUFBAU-BOXEN-8

In dem "Raum der Alternativen" waren die Interviews zu sehen. 

RAUM DER ALTERNATIVE

Raphael FELLMER
Martin WINIECKI
Jörg PLATZER
ALICIA
Elias TSOLAKIDIS
Enno SCHMIDT
Michael TELLINGER
Joe KREISSL
Dada MADHUVIDYANANDA

Die Bärensuppe zeigt uns deutlich, dass, sobald der Faktor Geld weg ist, ist Überfluss vorhanden. Menschen fühlen sich frei und übernehmen gern Verantwortung. Keinen Tag blieb ich alleine mit dem Abwaschen. Alles ging reibungslos und ohne besondere Verabredungen. Die Zuschauer spürten instinktiv was zu tun war, und gern haben sie die Initiative ergriffen, um das Notwendige

zu tun. 

DIE BÄRENSUPPE

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TOPF-Finissage

Die Frage die mir meist gestellt wurde, ist "Eine nicht monetäre Open Source Anarchie kann nur in kleinen Gruppen funktionieren, wenn sich alle kennen, freiwillig mitmachen und bereit sind dazu, oder?".
Ja. Natürlich!
Aber man stelle sich folgendes vor: Diese kleinen gesunden Zellen, verbinden sich miteinander und bilden gemeinsam Organen und diese Organe werden zu Organismen.

2114

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10-01_12